Die zwei Köpfe spielen zwar einerseits auf die Humboldtstandbilder am historischen Standort der Universität Unter den Linden an.
Andererseits wirken sie nicht wie klassische Statuen, da sie weder eine bestimmte Person abbilden, noch statisch sind. Der Entwurf spielt mit den Standbildmerkmalen, hinterfragt und überträgt sie, in leicht ironisierter Form, in die Gegenwart.
Hier stehen sie mit ihrem androgyn-unspezifischen Ausdruck zeitlos als stellvertretendes Menschenbild.
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